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Berggorillas in Ruanda

Berggorillas in freier Natur zu beobachten, gehört zu den eindrucksvollsten und anrührendsten Tiererlebnissen. Im „Land der tausend Hügel“ können Sie zwischen den eindrucksvollen Virunga-Vulkanen auf den Spuren von Dian Fossey wandeln. Etwa 10 Gruppen der faszinierenden Berggorillas leben in den Bambus- und Regenwäldern des Vulkan-Nationalparks in Ruanda und können im Rahmen von Fußsafaris besucht werden. Ein Gorilla-Trekking eignet sich auch hervorragend, um es als Auftakt oder krönenden Abschluss Ihrer Reise nach Tansania und Kenia zu buchen.

In Ruanda sind drei Landschaftsformen zu finden: das Hochplateau im Zentrum des Landes, mit den Virunga Vulkanen im Norden. Hier können die seltenen Berggorillas noch in freier Wildbahn beobachtet werden. Im Westen befindet sich die Kongo-Nil-Wasserscheide mit dem Kivu See, der bei Touristen äußerst beliebt ist. Weiteres Highlight ist der Nyungwe Nebelwald, der sich durch ein großes Artenreichtum an Tieren und Pflanzen auszeichnet. In der trockenen Senke, in Ruandas Südosten, liegt der Akagera Nationalpark. Die vielen Seen im Park dienen als Wasserstelle für die Tiere. Viele Bewohner dieses Reservats können auf Pirschfahrten aufgespürt werden. Darüber hinaus ist der Park Lebensraum für über 500 verschiedene Vogelarten.

 

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Das müssen Sie beachten: Reisehinweise und Formalitäten für Ruanda

Ruanda galt in der Vergangenheit lange als Inbegriff von Bürgerkrieg in Afrika. Doch das hat sich in letzter Zeit grundlegend geändert. So stuft das Auswärtige Amt die Sicherheitslage mittlerweile als unbedenklich ein, so dass Reisen in das faszinierende und landschaftlich schöne Ruanda sicher sind. Lediglich das Grenzgebiet zur Demokratischen Republik Kongo sollten Sie meiden. In Ruanda selbst können Sie dagegen Ihren Urlaub mittlerweile ganz unbeschwert genießen. Allgemeine Sicherheitshinweise für Reisen (nach Afrika) sollten Sie natürlich weiterhin berücksichtigen.
Bei der Einreise nach Ruanda ist ab sofort der Nachweis eines gültigen Gelbfieberimpfschutzes verpflichtend. Reisende haben die Möglichkeit, sich auch direkt am Flughafen Kigali impfen zu lassen. Die Kosten hierfür belaufen sich derzeit auf 40,- US-$. Wir empfehlen Ihnen jedoch, sich vor Abreise in Deutschland impfen zu lassen und Kontakt zu Ihrem Arzt aufzunehmen.

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Für deutsche Staatsangehörige besteht in Ruanda Visumspflicht. Ein Aufenthaltstitel kann direkt bei der Einreise beantragt werden, Kostenpunkt 30,- US-$ (zahlbar auch in €). Gültigkeit behält das Visum für die Dauer von 90 Tagen. Ein Aufenthaltstitel oder ein East African Visum kann auch im Vorfeld bei der ruandischen Botschaft in Berlin beantragt werden. Dann kostet das Visum allerdings ca. 100 $, gilt für mehrmalige Wiedereinreisen und beinhaltet auch eine Aufenthaltsgenehmigung für Kenia und Uganda. Weitere Auskünfte zu Visafragen und Sicherheitsangelegenheiten erteilt Ihnen das Auswärtige Amt und natürlich beraten wir Sie gerne in allen Fragen rund um Ihre Reise nach Ruanda.

Die beste Reisezeit für Ruanda

Geografisch gesehen liegt Ruanda auf Höhe des Äquators, der durch den Südteil des Landes verläuft. Es herrscht tropisches Hochlandklima, wodurch die Temperaturentwicklung im Laufe des Jahres nur geringfügig variiert. Ein weiterer Vorteil: In Ruanda herrscht das ganze Jahr über ein mildes Klima – zumindest für afrikanische Maßstäbe. Dies wird von der Höhenlage weiter Teile des Landes bedingt. Der höchste Berg des Landes, der schlafende Vulkan Karisimbi erreicht immerhin die Marke von 4.507 Höhenmetern und ist damit der höchste Gipfel der Virunga-Vulkankette.

Die Tageshöchsttemperaturen überschreiten im Landesdurschnitt selten die 30 Grad Marke und liegen meist bei angenehmen 25 Grad. Trotzdem sinken die nächtlichen Tiefsttemperaturen selten unter 15 Grad, ausgenommen natürlich die Gebirgsregionen des Landes. Niederschlagstechnisch gibt es im Land der Berggorillas eine kleine Regenzeit Mitte September bis November und eine große Regenperiode von Februar bis Mai. Die günstigste Reisezeit für Ruanda liegt für demnach in den Monaten Dezember und Januar und zwischen Juni und Mitte September.

Berggorillas im „Volcanoes National Park“

Der Volcanoes National Park im Nordwesten Ruandas ist der erste Nationalpark Afrikas. Er wurde bereits 1925 zum Schutz der letzten noch lebenden Berggorillas gegründet und stellt damit auch heute noch eines der beliebtesten Ziele für Safaris in Afrika dar. Der Park beherbergt die einzige, inzwischen sogar steigende, Population dieser faszinierenden Tiere. Weltweite Bekanntheit erlangten die Berggorillas von Runda durch das Leben und die Forschungsarbeit der Zoologin Dian Fossey. Auf ihrer leidenschaftlichen Arbeit mit den Menschenaffen basiert auch der oscarnominierte Spielfilm „Gorillas im Nebel“, durch den die Thematik der Berggorillas von Ruanda und ihr Überleben stark in den Fokus der Öffentlichkeit rückten. Die von Ihr eingerichtete Forschungsstation existiert nach wie vor.ruanda-gorilla3-galerie

Um weiterhin den Schutz der seltenen Menschenaffen zu gewährleisten, sind die Besucherzahlen begrenzt und Auflagen bei einem Besuch im Vulkan-Nationalpark entsprechend streng. Pro Gruppe wird täglich nur ein festgelegtes Kontingent an Besuchern zugelassen, weshalb Berggorilla-Trecking frühzeitig geplant werden sollte. Die geführte Wanderung zu einer der Gorilla-Gruppen kann unter Umständen mehrere Stunden dauern, belohnt im Anschluss allerdings mit unvergesslichen Einblicken in das Leben der Tiere. Auf dem Weg zu „ihrer“ Gorillafamilie gibt es in den Regenwäldern des Vulkan-Nationalparks auch Elefanten und eine vielfältige Vogelwelt zu entdecken.

Das Gorillatracking findet auf einer Höhe um die 2.500 m statt. Bitte besprechen Sie mit Ihrem Arzt Ihre Höhenverträglichkeit. Wanderungen beginnen meist am frühen Morgen, da die Berggorillas zu dieser Zeit am aktivsten sind.

Verantwortungsvoller und nachhaltiger Tourismus in Ruanda

Nicht nur beim Gorilla-Trekking selbst wird in Ruanda großer Wert auf den Einklang von Natur und Tourismus gelegt. Nachhaltig gebaute und geführte Camps & Lodges fördern bei Einheimischen und Besuchern ein Bewusstsein für den verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Tierwelt. Eine positive CO2-Bilanz ist vor allem in der Virunga Lodge ein erklärtes Ziel. Unter Verwendung von ökologischer Technologie und Naturmaterialien können Sie hier in komfortablen und großzügigen Zimmern den atemberaubenden Ausblick hinunter auf den Burerasee und den Ruhondosee genießen.

In direkter Nachbarschaft zum Parc National des Volcans gelegen, ist die Sabyinyo Silverback Lodge ideal als Ausgangspunkt für einen Ausflug zu den Berggorillas geeignet. Luxuriöse Cottages mit viel Privatsphäre geben Ihnen abseits des Gorilla-Trekkings genügend Gelegenheit, die Schönheit der umliegenden Vulkanlandschaft auf sich wirken zu lassen und vollkommen zu entspannen.

Ruanda - Gorillas, Vulkane und Seen

Eine faszinierende Fußsafari zu den Berggorillas

ab 2.614 € (3 Nächte)

Sabyinyo Silverback Lodge

Nahe des Parc National des Volcans, am Fuße der Virungas-Vulkane

ab 1400 € (inkl. Permit)

Virunga Lodge

Kleine Ökolodge mit Rundum- Blick auf den Ruhondo See und zu den Virunga Bergen

ab 1512 € (inkl. Permit)