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Reiche Natur auf einer Uganda Reise erleben

Die reiche Natur Ugandas wird in zehn Nationalparks und sechs Wildreservaten geschützt. Im malerischen und wildreichen Murchinson Falls Nationalpark, dem abwechslungsreichen Queen Elizabeth Nationalpark und allen voran dem Bwindi Impenetrable Forest. Letzterer ist die Heimat einer von zwei noch existierenden Berggorilla-Populationen weltweit.
Zudem schätzen Uganda-Reisende die vielseitigen Aktivitäten, die das „grüne Herz Afrikas“ zu bieten hat. Von Safariabenteuern in den beeindruckenden Nationalparks bis hin zu abenteuerlichem Wildwasser-Rafting auf dem Nil gibt es viel zu erleben in Uganda. Das weltberühmte Berggorilla-Trekking im Bwindi-Park oder ein Besuch bei den Schimpansen im Kibale-Wald sind dabei ein ganz besonderes Highlight. Das Ruwenzori-Gebirge mit seinen 5.000er-Gipfeln stellt beispielsweise für Bergsteiger eine reizvolle Herausforderung dar.

 

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Einreisebestimmungen und Reisehinweise Uganda – Das müssen Sie beachten!

In Uganda selbst herrscht eine stabile Sicherheitslage vor. Die Grenzgebiete zur Demokratischen Republik Kongo und dem Südsudan sollten Sie allerdings meiden. Darüber hinaus rät das Auswärtige Amt bei Reisen nach Uganda zu normaler Vorsicht und Wachsamkeit. Grundsätzlich sorgt eine starke Präsenz der Sicherheitskräfte für Ruhe und Ordnung. Allgemeine Sicherheitshinweise für Reisen (nach Afrika) sollten Sie aber immer beachten, dann steht einem unbeschwerten Uganda Urlaub nichts mehr im Wege.

Damit auch bei der Einreise alles unbeschwert vonstattengeht, müssen Sie sich vor der Einreise ein Einreisevisum ausstellen lassen. Der Prozess des Visumantrags erfolgt online über die Webseite Immigration.go.ug, die Gebühr dafür beträgt 50$. Da das elektronische Visumverfahren erst Anfang 2016 eingeführt wurde, kann das Antragsverfahren derzeit auch bei Einreise am Flughafen nachgeholt werden. Da sich diese Praxis jederzeit ändern kann, wird dringend empfohlen, den neuen elektronischen Beantragungsweg zu wählen. Als Premium Reiseveranstalter sind wir Ihnen natürlich gerne bei der Erledigung ihrer Visaverpflichtungen behilflich. Weitere Informationen für deutsche Staatsangehörige liefert das Auswärtige Amt.
Da Uganda zu den Gelbfieberinfektionsgebieten gehört, ist bei Einreise aus einem anderen Infektionsgebiet (z.B. allen Nachbarländern) grundsätzlich eine gültige Impfung für alle Reisenden notwendig (Ausnahme: Kinder unter neun Monaten). Auch bei Einreise aus Deutschland ist inzwischen ein Nachweis über eine gültige Gelbfieberimpfung erforderlich.

Die beste Reisezeit für Uganda:

Destination-UgandaUganda ist vom Wetter her grundsätzlich zu jeder Jahreszeit gut zu bereisen. Dafür sind vor allem zwei Faktoren verantwortlich: Uganda liegt im Bereich des von tropischen Regenwäldern bedeckten Kongobeckens auf Höhe des Äquators. Deshalb zeichnet es sich durch tropisch-äquatoriales Klima und sehr konstante Temperaturen im Jahresverlauf aus. Im Verlaufe eines Tages liegen diese meist im Bereich von 25 bis 30°C und überschreiten diese Marke nur in seltenen Fällen. Die Nächte bleiben mit ca. 18 Grad Celsius angenehm mild. Die für Mitteleuropäer allgemein angenehme Höhe der Temperaturen resultiert daraus, dass für Ugandas Wetter nicht nur die Lage am Äquator eine Rolle spielt, sondern auch seine Höhenlage. Ein Großteil des Landes liegt auf dem sogenannten Ostafrikanischen Plateau und damit einer durchschnittlichen Höhe von 1.100 Metern über dem Meeresspiegel. Die äquatoriale Lage Ugandas bringt weiterhin ein gewisses Volumen an Niederschlägen mit sich. Es gibt zwei Trockenzeiten von Dezember bis Februar und von Juni bis August. Trockenzeit bedeutet allerdings am Äquator nicht, dass es wie in der afrikanischen Savanne dann nicht regnet. Die Niederschlagsmengen belaufen sich aber nur auf 50 Prozent des übrigen Jahres. Die beiden Trockenzeiten erweisen sich deswegen als beste Reisezeit für Uganda. In den Regenzeiten von März bis Mai und von Oktober bis November kann es besonders am Victoriasee und in den Bergen im Südwesten Ugandas zu starken Regenfällen kommen.

Mit einer Fläche von 241.040 km² ist Uganda in etwa so groß wie Großbritannien einschließlich Nordirland und hat eine mit Österreich vergleichbare Bevölkerungsdichte. Der Name „Uganda“ bedeutet auf Swahili „Land der Ganda“, die zahlenmäßig die größte Ethnie des Landes darstellen.

Bwindi Impenetrable Forest: Die Heimat der Berggorillas

Uganda, die Perle Afrikas, hat landschaftlich einiges zu bieten und bietet zahlreiche Möglichkeiten für unvergessliche Safaris. Zu den größten Highlights, die Sie im Bwindi Impenetrable Forest erwarten, zählen ohne Zweifel die Berggorillas. Neben Ruanda ist der Nationalpark im Südwesten Ugandas der einzige Ort, der die beeindruckenden Menschenaffen beherbergt. Auf speziellen Trekkingtouren können Sie die verschiedenen Berggorilla-Familien besuchen und in freier Wildbahn beobachten. Momentan verteilen sich sieben Gruppen oder Familien auf drei Regionen des Bwandi Impenetrable Forest.

ruanda-gorilla-babyVon der Clouds Mountain Gorilla Lodge oder dem Gorilla Forest Camp führen unvergessliche Safaris direkt ins Herz des Bwindi Impenetrable Forest auf der Suche nach einer Begegnung mit den Berggorillas. Da die Tiere in den Morgenstunden am aktivsten sind, starten die meisten Wanderungen schon am frühen Morgen. Bitte besprechen Sie vorab Ihre Höhenverträglichkeit mit Ihrem Arzt, da das Gorillatracking auf etwa 2.500 Höhenmetern stattfindet. Nach einer kurzen Einführung begeben Sie sich unter der kundigen Führung der erfahrenen Guides in den frühen Morgenstunden auf eine Wanderung und gleichzeitig die Suche nach „Ihrer“ Familie. Es geht über „Stock und Stein“, teilweise auch steil bergauf. Da sich die Berggorillas nicht immer an genau einer Stelle bleiben, sondern auf der Suche nach Blättern ihr in ihrem teils 400-800 Hektar großen Streifgebiet unterwegs sind, kann es manchmal etwas länger dauern, bis Sie tatsächlich den angepeilten Familienverband zu Gesicht bekommen. Mit etwas Glück kann das Trekking aber auch sehr kurz ausfallen und Sie stehen den „sanften Riesen“ schneller gegenüber, als Sie vielleicht erwartet hätten. Die Tiere sind an Besucher gewöhnt, dennoch ist die „Besuchszeit“ und die tägliche Besucheranzahl auf 8 Personen pro Familie begrenzt, um die Berggorillas nicht mehr als nötig zu stören. Gutes Schuhwerk, Regenkleidung und Trinkwasser sollten Sie immer dabei haben. Der noch sehr ursprüngliche Regenwald des Nationalparks, der sich inzwischen auf eine Fläche von 198 Quadratkilometer erstreckt, ist außerdem die Heimat von Schimpansen und weiteren Affenarten wie den Colobus-Affen. Aber auch Elefanten und Klein-Antilopen durchstreifen das dichte Grün am nördlichsten Teils des Ostafrikanischen Grabenbruchs.

Safaris in Uganda und Entspannen am Victoriasee: Die Vielfalt der Natur hautnah erleben

Durch seine geografische Lage auf dem afrikanischen Kontinent bietet Uganda Lebensräume für ostafrikanische Savannentiere ebenso wie für zentralafrikanische Waldbewohner. Neben den Berggorillas des Bwindi-Waldes gibt es daher eine große Artenvielfalt auf Uganda Safaris zu entdecken. Die Landschaft in Uganda ist von verschiedenen Gewässern – unter anderem dem berühmten Victoriasee – geprägt und vereint Urwälder und Savannen gleichermaßen. Im Kidepo-Valley-Nationalpark bietet die Apoka Safari Lodge die Möglichkeit zu spektakulären Tierbeobachtungen und luxuriöser Entspannung im Infinity Pool. Im Semliki Nationalpark tummeln sich zahlreiche Affenarten, aber auch viele Vogelarten und größere Tiere wie der Afrikanische Büffel, das Buschschwein oder Waldelefanten, die es auf einer Uganda Safari von der Semliki Safari Lodge aus zu entdecken gilt. Generell ist Uganda für Vogelkundler ganzjährig ein beliebtes Ziel, um die über 1.000 Vogelarten, unter ihnen auch der berühmte Schuhschnabel, zu beobachten.

Ein ganz besonderes Highlight, für das Uganda neben seiner Berggorilla-Population, bekannt ist, ist der Victoriasee. Weiße Sandstrände und eine tropische, regenwaldähnliche Landschaft auf Bulago Island laden zu einem entspannenden Aufenthalt am größten See Afrikas ein. Im Pineapple Bay Resort auf dem ugandischen Inselparadies können Sie hervorragend Ihren Safari-Urlaub ausklingen lassen und den Sonnenuntergang mit Blick auf den Victoriasee genießen. Safarifreunde, die nicht genug von der Tierwelt Ugandas bekommen können, kommen hier bei der Vogelbeobachtung, teils direkt von der eigenen Terrasse aus, noch einmal voll auf ihre Kosten.

Apoka Safari Lodge

Die einzige Unterkunft innerhalb des abgeschiedenen Kidepo Valley Nationalparks

ab 438 €

Bakers Lodge

Die Lodge liegt nördlich des Kivu Sees in der Nähe der Murchison Falls

ab 442 € (zzgl. Flugtransfer)

Clouds Mountain Gorilla Lodge

Luxusherberge über den Gipfeln des Regenwaldes und idealer Ausgangspunkt für Gorilla-Trekking

ab 420 € (zzgl. Gorilla-Permit)

Faszination Uganda

Die Highlights: Bwindi Impenetrable Forest, Murchison Falls und Queen Elizabeth Nationalpark

ab 6.789 €

Gorilla Forest Camp

Das "Sanctuary" Luxuscamp inmitten von gezackten Bergen und Wasserfällen

ab 2967 € (3 Nächte Trekking-Programm)

Ishasha Wilderness Camp

Das Camp liegt im Queen Elizabeth Nationalpark am Ufer des Ntungwe Flusses.

ab 467 € (zzgl. Flugtransfer)

Pineapple Bay Resort

Das Resort befindet sich auf Bulago Island, einem kleinen Inselparadies im Victoriasee

ab 390 € (für 2 Nächte)

Semliki Safari Lodge

Die vielfach ausgezeichnete Unterkunft ist die einzige im gesamten Semliki Tal und garantiert ein äußerst exklusives Reiseerlebnis

ab 343 €

Uganda - Gorilla Trekking

zu Fuß durch den Bwindi Impenetrable Forest

ab 2.735 €