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Simbabwe - Reisen ins Land der fruchtbaren Erde

„Wer träumt nicht von der unendlichen Weite, dem gold-rot-warmen Feuerball am Horizont, dem Meer von Sternen am Himmelszelt und der Energie des Afrikanischen Kontinents. Simbabwe ist einer dieser traumhaften Plätze, an denen die Natur jeden Besucher verzaubert.“

(Jens Kozany, General Manager Segera Retreat)

Simbabwe war schon immer eines der schönsten und vielfältigsten Safari- und Reiseziele im südlichen Afrika. Das Land ist mit einigen der schönsten Landschaften Afrikas, fruchtbarer Erde und Mineralienreichtum gesegnet. Zimbabwe beeindruckt zudem mit großem Tierreichtum und besitzt mit mehr als 65.000 Elefanten eine der größten Elefantenpopulationen der Welt.

Die beste Reisezeit für Simbabwe

Eine Reise nach Simbabwe ist aufgrund des subtropischen Wetters grundsätzlich ganzjährig empfehlenswert. Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt bei angenehmen 22 Grad.

 

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Eine Reise nach Simbabwe sollte wettertechnisch – je nach Wettervorlieben – nach den drei Jahreszeiten geplant werden. Von November bis März herrscht Regenzeit, die 90 % aller jährlichen Niederschläge bringt und gleichzeitig auch die heißesten Temperaturen des Jahres. Da das Thermometer bis auf 35 Grad Celsius steigt, sollten wetterfühlige Personen eventuell auf eine andere Reisezeit ausweichen oder das Hochland besuchen, wo die Temperaturen aufgrund der höheren Lage ganzjährig moderater ausfallen. Grundsätzlich gemäßigter zeigt sich das Wetter in den beiden Trockenzeiten, wobei eine warme Trockenperiode (Tageshöchsttemperatur 30° Celsius) von August bis Oktober und eine kühlere Trockenphase (Tageshöchsttemperatur 25° Celsius) zwischen Mai und August unterschieden werden. Für hitzeempfindliche Personen bietet sich demnach eine Simbabwe Reise im Frühsommer an. Der Reiseservice Africa bietet selbstverständlich Reisen zu jeder Jahreszeit.

Reisetipps für Simbabwe: Beachten Sie diese Hinweise und Formalitäten

Bevor Sie das Klima, die kulturelle und natürliche Schönheit Simbabwes genießen können, gilt es einige Formalitäten bei der Einreise und Hinweise bei Ihrem Aufenthalt Rechnung zu tragen. Als Reiseveranstalter für Simbabwe übernehmen wir für Sie sämtliche Aufgaben, um Ihre (Rund-)Reise nach Simbabwe zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Die Einreise nach Simbabwe ist mit gültigem Reisepass möglich und erfordert ein Visum, bei dessen Beantragung wir Ihnen bei Bedarf gerne behilflich sind. Weitere Informationen erteilt ansonsten auch die Botschaft Simbabwes.

Reisen nach Simbabwe sind grundsätzlich nicht gefährlich, sofern auf die Beteiligung an politischen Aktionen und Aktivitäten verzichtet wird – wie in den meisten afrikanischen Reiseländern. Die Veröffentlichung von Fotografien mit politischer Relevanz (beispielsweise Behörden und Beamte der Exekutive) ist genehmigungspflichtig. Es empfiehlt sich, über die lokale Lage informiert zu bleiben. Tagesaktuelle Informationen finden sich auf der Webseite des Auswärtigen Amts. Bei einer Reise mit dem Reiseservice Africa werden Sie natürlich auch in dieser Hinsicht umfangreich betreut.

Pflichtprogramm Simbabwe: Victoria Falls und die Victoria Wasserfälle

Ein echtes „Must See“ auf einer Simbabwe Reise sind die weltberühmten Victoria Wasserfälle, die zum UNESCO Weltkulturerbe zählen und Besucher aus der ganzen Welt begeistern. Nahe der Stadt Victoria Falls (Mosi-oa-Tunya) an der nordwestlichen Grenze zu Sambia erlebt der Besucher ein gewaltiges Naturschauspiel. Über 100 Meter rauscht das Wasser in die Tiefe. Mit seiner Breite von 1.708 Metern und Höhe von 108 Metern gilt der Viktoria Wasserfall als der „größte Wasserfall der Welt“ – gemessen an der weltweit größten zusammenhängenden Fläche fallenden Wassers. Auf Ihrer Reise nach Simbabwe oder auf einer Simbabwe Rundreise lässt sich der Besuch der Viktoriafälle gut mit einer Safari in Simbabwe kombinieren.

Foto: I_pinz, Lizenz CC-BY-SA 2.0
Foto: I_pinz, Lizenz CC-BY-SA 2.0

Tolle Reiseziele in Simbabwe: Mana Pools und der Hwange Nationalpark

Zu einer echten Afrika-Erfahrung gehört für die meisten Touristen eine Begegnung mit den „Big Five“. Der Begriff stammt ursprünglich aus dem Jargon von Großwildjägern und bezog sich nicht zwangsläufig auf die Körpergröße der Tiere, sondern auf den Anspruch der Jagd. Heute beschränken sich die meisten Touristen darauf, die „Klassiker der afrikanischen Tierwelt“, Elefanten, Löwen, Büffel, Leoparden und Nashörner, auf einer Safaritour zu betrachten und höchstens Bilder zu schießen. In den beiden großen Naturreservaten Simbabwes, den Mana Pools und dem Hwange Nationalpark ist beides möglich: Ausgedehnte Safaris und die Großwildjagd – letztere natürlich unter strengen Auflagen, um den einheimischen Bestand an Wildtieren nicht zu gefährden. Mana Pools und der Hwange Nationalpark gelten unter Safarikennern als Geheimtipps mit eher geringem Touristenaufkommen und einer dichten Tierpopulation.

Hwange Nationalpark in Simbabwe

Der Hwange Nationalpark liegt wie die Viktoriafälle im Nordwesten Simbabwes im Übergangsgebiet von Kalahari Wüste und den feuchteren Savannengebieten des Nordostens. So lässt sich eine Safaritour gut mit einem Besuch der Wasserfälle kombinieren. Mit 14.651 Quadratkilometern ist das Hwange Reservat der größte Nationalpark des Landes und gehört zur „Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area“; ein grenzüberschreitendes Natur- und Landschaftsschutzgebiet im südlichen Afrika, das sich über die Landesgrenzen mit Botswana hinweg bis nach Sambia und Angola erstreckt.

In den letzten Jahren verzeichnet Simbabwe aufgrund des hohen Artenreichtums in den Nationalparks, wie beispielsweise dem Hwange Nationalpark, einen ständigen Zuwachs der Besucherzahlen. Die reiche Tierwelt beschränkt sich hier keinesfalls nur auf die „Big Five“. Neben Elefanten, Löwen, Nashörnern und einer großen Population von Leoparden können Tierliebhaber auch Warzenschweine, Gnus, Antilopen, Wildhunde und sehr viele weitere Tierarten entdecken, die (fast) jeder Europäer einmal in freier Wildbahn sehen will.

Mana Pools am Sambesi Fluss

Nicht weniger beeindruckt fühlt sich der Besucher des UNESCO Weltkulturerbes „Mana Pools“ an der nördlichen Grenze Simbabwes zu Sambia. Zur Regenzeit (November bis März) verwandelt sich die dortige 2500 km² große Flutebene des Sambesi Fluss in eine vielfältige Seenlandschaft mit Inseln, Sandbänken und Tümpeln. Neben den vielen verschiedenen Säugetierarten finden sich dann beispielsweise auch Krokodile. Unerschrockene Abenteurer erkunden die Seenlandschaft mit Kanus und kommen der beeindruckenden Wildnis Zimbabwes auf diese Weise ganz nahe – Elefantenbesuch eingeschlossen.

Elefanten durchqueren den Zambezi Fluss | Bild: Hanay, Lizenz CC-BY-SA 3.0

Elefanten durchqueren den Zambezi Fluss | Bild: Hanay, Lizenz CC-BY-SA 3.0

Doch auch in der Trockenzeit lohnt sich eine Reise an den Sambesi. Der Fluss führt im Gegensatz zu anderen Wasserquellen der Umgebung das ganze Jahr Wasser, weswegen sich am Ufer zahlreiche Tiere versammeln. Besonders für die Großwildbeobachtungen – Stichwort Big Five – eignet sich der Flusslauf des Sambesis bei den Mana Pools hervorragend.

 

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Hwange Nationalpark

Hwange Nationalpark

 

VictoriaFalls
Victoria Falls

Simbabwische Grenzstadt

an den Viktoria Fällen

Mit unserer Filterfunktion gelangen Sie zu Ihrer Wunschdestination.

Camp Amalinda

Simbabwe


ab 304 €

Camp Hwange

Hwange Nationalpark, Simbabwe


ab 377 €

Davison's Camp

Hwange Nationalpark, Simbabwe


ab 215 €

Faszination Simbabwe

Simbabwe


3.762 €

Ilala Lodge

Victoria Falls, Simbabwe


ab 152 €

Linkwasha Camp

Hwange Nationalpark, Simbabwe


ab 322 €

Little Makalolo Camp

Hwange Nationalpark, Simbabwe


ab 268 €

Musango Safari Camp

Simbabwe


ab 363 €

Ruckomechi Camp

Simbabwe


ab 528 €

Victoria Falls Hotel

Victoria Falls, Simbabwe


ab 166 €

Victoria Falls River Lodge

Victoria Falls, Simbabwe


ab 369 €