Rundreise

Kreuzfahrt Kapstadt - Dakar Silversea Cruises Mit Silver Dawn

20 Tage ab Kapstadt/Dakar

Reiseverlauf

Kapstadt wird als eine der beeindruckendsten und schönsten Städte der Welt dargestellt. Die Stadt begeistert durch ihre einzigartige Kombination aus spektakulärer Natur, kultureller Vielfalt und entspannter Küstenatmosphäre. Besonders prägend ist der berühmte Table Mountain, der über der Stadt thront und von dessen Gipfel Besucher einen weiten Blick über die Stadt und den Ozean genießen können. Auch der Aufstieg auf den Lion\'s Head zählt zu den besonderen Erlebnissen, vor allem bei Sonnenaufgang, wenn das Licht den Tafelberg golden färbt. Neben den Bergen beeindruckt Kapstadt durch seine Küstenlandschaft. Obwohl das Meer wegen der Nähe zur Antarktis sehr kalt ist, bietet es Lebensraum für afrikanische Pinguine am Boulders Beach. Besucher können die Tiere dort aus nächster Nähe beobachten. Ein weiteres Highlight ist das Cape of Good Hope, das als symbolischer südlicher Punkt Afrikas beschrieben wird, an dem Atlantischer und Indischer Ozean aufeinandertreffen.

1. - 2. Tag Kapstadt

Kapstadt wird als eine der schönsten Städte der Welt beschrieben. Die Stadt beeindruckt mit ihrer Mischung aus Bergen, Meer, kultureller Vielfalt und entspannter Atmosphäre. Highlights sind der Table Mountain, Lion\'s Head, die Pinguine am Boulders Beach sowie das Cape of Good Hope. Gleichzeitig zeigt Robben Island die historische Seite Südafrikas und erinnert an Nelson Mandelas Gefangenschaft während der Apartheid.

3. Tag auf See

Tage auf See sind die perfekte Gelegenheit, um sich zu entspannen, abzuschalten und all das nachzuholen, wozu man bisher keine Zeit hatte. Ob man ins Fitnessstudio geht, das Spa besucht, Wale beobachtet, endlich wieder liest oder einfach nur die Sonne genießt – diese ruhigen Tage auf dem offenen Meer bieten den idealen Ausgleich zu den ereignisreichen Tagen voller Entdeckungen an Land.

4. Tag Lüderitz

Die versengte Wüste, die Lüderitz umgibt, lässt die Sammlung deutscher Jugendstil-Architektur der Stadt entlang der namibischen Küste besonders ungewöhnlich wirken. Gerade diese Eigenheit verleiht dem Ort seinen besonderen Charme. Man kann dort Gruppen verspielter Pinguine sehen, die durch die Wellen springen, rosa Flamingos, die an der Küste waten, sowie Delfine, die nahe der Penguin Island und der Seal Island aus dem Wasser springen. Im Landesinneren von Lüderitz liegt außerdem Kolmanskop, eine ehemalige Diamantenminenstadt und heute eine verlassene Geisterstadt.

5.-6. Tag Walvis Bay

Walvis Bay ist eine kleine Stadt an der Atlantikküste Namibias und bekannt für ihre wunderschöne Lagune, die durch eine Flamingokolonie oft rosa gefärbt ist. Der Name bedeutet "Walfischbucht" und weist bereits auf die reichen Möglichkeiten zur Tierbeobachtung hin. Das Meer vor der Küste ist sehr nährstoffreich, da es viel Plankton enthält, wodurch zahlreiche Meeressäuger wie Wale und Delfine angezogen werden. Walvis Bay ist außerdem Namibias einziger Tiefseehafen und ein wichtiges Zentrum für Fischerei sowie ein beliebtes Reiseziel. Die Lagune ist ein Paradies für Vogelbeobachter: Hunderttausende Vögel, darunter Flamingos, Reiher und andere Watvögel, versammeln sich hier. Besucher können sie bei Bootstouren aus nächster Nähe sehen oder vom Ufer aus beobachten. In der Nähe liegt außerdem Pelican Point, eine Landzunge, auf der viele Pelikane leben und die die Küste vor starken Wellen schützt. Auch auf dem Meer lassen sich häufig Wale und Delfine beobachten. Im Hinterland erhebt sich die Dune 7, die höchste Sanddüne Namibias mit etwa 380 Metern Höhe, die sich gut für Wanderungen oder Sandboarding eignet. Ein weiteres Naturhighlight ist Sandwich Harbour, wo hohe Sanddünen direkt in den Atlantik übergehen und eine besonders dramatische Landschaft bilden.

7. - 8. Tag auf See

9. Tag Luanda

Luanda ist eine lebhafte Küstenstadt voller Gegensätze zwischen Wohlstand und Armut. Als Hauptstadt des zweitgrößten Ölproduzenten Afrikas gilt sie als eine der teuersten Städte der Welt. Seit der Unabhängigkeit im Jahr 2002 streben viele danach, am wirtschaftlichen Aufschwung nach dem Bürgerkrieg teilzuhaben. Die Stadt erlebt eine Art Wiederaufleben und bietet verschiedene Eindrücke: von luxuriösen Hotels über eine von Restaurants gesäumte Uferpromenade bis hin zu belebten Märkten, auf denen Einheimische handgemachte Waren verkaufen.

10. - 12. Tag auf See

13. Tag Tema

Tema hat sich von einem kleinen Fischereihafen zum größten Hafen Ghanas entwickelt. Die starke industrielle Aktivität hat jedoch die einst idyllische, postkartenhafte Landschaft der Region stark verändert. Dennoch sind die umliegenden weißen Sandstrände weiterhin unberührt und zeugen von der reichen Vogelwelt der Gegend. In der Natur leben dort zahlreiche Vogelarten wie Tölpel, Fregattvögel und Eisvögel, die in und über den türkisfarbenen Küstengewässern jagen. Eine leichte Brise weht über den eisenhaltigen, rötlichen Boden des Festlands, während die Bahnstrecke zwischen Tema und der Hauptstadt Accra täglich viele Besucher anzieht. Die Züge, die in den Farben der ghanaischen Nationalflagge – Rot, Gelb und Grün – bemalt sind, bieten unterwegs schöne Ausblicke auf den Hafen, die Küste und die Felder zwischen Tema und Accra.

14. Tag Takoradi

Takoradi, die viertgrößte Stadt Ghanas, verbindet ruhige Strände mit einem lebhaften Handelszentrum. Besucher aus aller Welt kommen an die Küste, sowohl wegen der Schönheit der Strände als auch, um frische Meeresfrüchte zu genießen, die direkt am Sand serviert werden. Nur wenige Kilometer landeinwärts zeigt sich ein ganz anderes Bild: geschäftiges Stadtleben und eine Wirtschaft, die stark vom ghanaischen Ölsektor geprägt ist, werden besonders im Labyrinth der Händler am Markt Market Circle deutlich. Takoradi ist außerdem ein wichtiger Ausgangspunkt zu bedeutenden UNESCO-Weltkulturerbestätten, darunter die Festungen Elmina Castle und Cape Coast Castle.

15. Tag Abidjan

Abidjan liegt an der Elfenbeinküste in Westafrika und erstreckt sich zwischen Kanälen und Wasserwegen. Die Stadt wird oft als moderne afrikanische Metropole beschrieben und von Einheimischen liebevoll "Babi" genannt. Optimistisch wird sie auch als "Paris Westafrikas" bezeichnet – ein Hinweis auf ihre kulturelle Bedeutung und ihr städtisches Flair. Abidjan ist sowohl wirtschaftliches als auch kulturelles Zentrum Westafrikas und wirkt durch seine Skyline mit Hochhäusern sehr modern. Gleichzeitig ist sie eine Stadt der Lichter und die größte französischsprachige Metropole Afrikas. Die Stadt hat sich aus einem ehemaligen kleinen Fischerdorf entwickelt. Die Franzosen richteten 1842 ein Protektorat ein und kolonisierten die Region später im Jahr 1893. Unter ihrer Herrschaft wurde Abidjan zu einem wichtigen Hafen, über den vor allem Holz und Kaffee nach Europa exportiert wurden. Nach der Unabhängigkeit der Côte d’Ivoire im Jahr 1960 blieb Abidjan zunächst Hauptstadt, bis diese Funktion 1983 verlegt wurde. Heute gilt die Stadt als eine der führenden Metropolen Afrikas in den Bereichen Mode, Kultur und Lebensstandard. Trotz der Spuren des Bürgerkriegs Ende der 2000er Jahre ist Abidjan heute eine sehr lebendige Stadt mit kultureller Vielfalt und einer Mischung aus französischem Einfluss und westafrikanischer Identität. In der Umgebung liegt zudem das UNESCO-Weltkulturerbe Grand-Bassam, das weniger als eine Stunde entfernt ist.

16. - 18. Tag auf See

19. Tag Banjul 

Banjul entsteht aus den wilden Mangrovensümpfen des Landes und liegt dort, wo sich die breite Mündung des Gambia River mit dem salzigen Atlantik verbindet. Die Hauptstadt ist von einem 35 Meter hohen Torbogen geprägt, der nach dem Staatsstreich von 1994 errichtet wurde. Sie wirkt zugleich sonnenverbrannt, kolonial geprägt und erinnert an einen entspannten Küstenort mit dem Charme eines alten afrikanischen Handelshafens. Trotz ihres Hauptstadtstatus hat Banjul oft eher den Charakter eines Dorfes. Besonders spürbar wird das im engen Labyrinth des Albert Market, wo schon früh am Morgen ein intensives, fast musikalisches Treiben aus Handel und Stimmen entsteht. Der Markt ist seit dem 19. Jahrhundert ein wichtiger Treffpunkt und voller Farben: Stoffe, Fisch und Textilien stapeln sich dicht an dicht und schaffen ein lebendiges Chaos. Abseits des Marktes geht es in der Stadt deutlich ruhiger zu. Am Oyster Creek kann man entspannt angeln und die friedliche Atmosphäre genießen, während Vögel wie Kormorane und Pelikane durch die Flusslandschaft schreiten. Wer kulturelle Eindrücke sucht, kann bei Einheimischen traditionelle Gerichte kennenlernen, etwa frischen Fisch zubereiten und ein typisches Gericht wie Benachin kochen. So verbindet Banjul Natur, Alltag und Kultur zu einem sehr entspannten und ursprünglichen Erlebnis.

20. Tag Dakar

Dakar ist die Hauptstadt des Senegal und ein wichtiger Eingangspunkt nach Westafrika. Die ehemalige Kolonial- und Handelsstadt prägt die Cap-Vert-Halbinsel mit wunderschönen, surfgeprägten Stränden. Die Stadt verbindet lebendige Urbanität mit tropischer Küstenlandschaft und wirkt dadurch besonders energiegeladen und vielseitig. In den Straßen von Dakar pulsiert das Leben: Märkte sind erfüllt von bunten Stoffen, Musikrichtungen wie Jazz, Sabar und Mbalax erklingen aus offenen Türen, und die Atmosphäre ist voller Bewegung und Klang. Die Stadt bietet sowohl entspannte Strandabschnitte als auch sportliche Aktivitäten wie Surfen, Tauchen oder Golf entlang der Küste. Besonders bekannt sind Orte wie die Plage des Mamelles, die ideale Bade- und Erholungsmöglichkeiten bietet. Ein weiteres Naturhighlight ist der Lac Retba, auch bekannt als "Rosa See", dessen auffällige Färbung durch seinen hohen Salzgehalt entsteht. Auch kulturell hat Dakar große Bedeutung. Die nahegelegene Gorée Island mit dem Haus der Sklaven erinnert an die Geschichte des Sklavenhandels und ist heute UNESCO-Weltkulturerbe. Das Théodore Monod Museum of African Art zeigt zudem eine umfangreiche Sammlung afrikanischer Kunst und Artefakte. Der Sandaga Market ist ein besonders lebhafter Ort voller Farben, Gerüche und Geräusche, an dem frischer Fisch, Gewürze und lokale Spezialitäten wie "Dibi" verkauft werden.



Preise

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Termine

11.04.-30.04.2027